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DI Angelika Rubick (DW -838, Email)

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Das Comet K-Projekt HFA-TiMBER wurde von 2009-2014 unterstützt durch:

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HFA-TiMBER Abschlussbericht 2014

Eine Auswahl der Ergebnisse des fünfjährigen Forschungsprojektes HFA-TiMBER (2009 - 2014) können Sie ab sofort in unserem kostenlosen Abschlussbericht nachlesen.

HFA-TiMBER 2009-2014

Der große Erfolg der industriellen Kompetenzzentren hat von Seiten des BMWFJ (seit 1. März 2014 BMWFW) und des BMVIT zur Auflage einer Folgeförderung geführt. Diese neuen „Competence Centres for Excellent Technologies“, kurz: COMET, unterstützen dabei auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft, um auf den jeweiligen Seiten bestehendes Wissen in Zentren zu bündeln und auf diese Weise noch effektiver zu nutzen.

Von den drei möglichen Förderlinien (K2-Zentren, K1-Zentren und K-Projekten) boten die K-Projekte für die HFA ideale Voraussetzungen, das industrielle Kompetenzzentrum „Holztechnologie“ fortzuführen. An der öffentlichen Finanzierung ist neben dem Bund auch zu einem Drittel die Stadt Wien beteiligt. Das gesamte Projektvolumen beläuft sich auf 2,9 Mio. € bei einer Laufzeit von 4,5 Jahren (2009 – 2014).

Aktuelle Fragestellungen

Dabei wurden aktuelle Fragestellungen aus zwei großen Themenbereichen der Wirtschaft aufgegriffen. Zum Einen wird die effiziente, sichere und kostengünstige Sortierung von Rund- und Schnittholz weiter verfeinert. Im Bereich Rundholz liegt der Forschungsschwerpunkt auf der automatisierten Qualitätsansprache und der Zusammenführung aller erhobenen Einzelmessdaten, um eine Aussage über den ökonomischsten Einschnitt eines Stammes zu erhalten. Die ohnehin bereits sehr weit entwickelte Schnittholzsortierung wird durch den Einsatz von neuen Messmethoden ergänzt.

Der zweite große Themenbereich fokussiert auf dem Wohnkomfort und der Wohngesundheit. Moderne Holzhäuser haben sich mittlerweile als alternative Bauform etabliert. Dennoch liegen in manchen Bereichen noch nicht genügend wissenschaftlich gesicherte Daten für eine Bewertung vor. HFA-TiMBER hat daher speziell in diesen Bereichen Forschung initiiert, um den Verbrauchern, aber auch den Produzenten, Informationen zu liefern und auf diese Weise bestehende Markthemmnisse abzubauen.

Partner

Um die gesetzten Ziele zu erreichen, kooperiert die HFA mit vier weiteren wissenschaftlichen Partnern, elf Unternehmen, dem Fachverband der Holzindustrie Österreichs und der Landwirtschaftskammer Österreich.

Diese Kooperationen stellen sowohl den wissenschaftlichen und praxisrelevanten Input sicher, als auch einen Teil der Finanzierung. Von öffentlicher Seite übernehmen die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG als Vertretung des Bundes und die wirtschaftsagentur wien der Stadt Wien die Finanzierung.

HFA-TiMBER-Projekte

Energy-Efficiency

Optimierung einzelner Holzbauweisen für den sommerlichen und winterlichen Wärmeschutz


Grain Deviation

Maschinelle Sortierung von Schnittholz mittels Mikrowellen


In-Door Air Quality

Untersuchung des Einflusses von Baumaterialien auf die Raumluftqualität


Log Quality

Bestimmung von Rundholzqualitätsmerkmalen


Log Surface

Multisensortechnologie an der Stammoberfläche