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Die Holzforschung Austria ist bestrebt die Bedürfnisse der gesamten Holzbranche mit ihrem Leistungsangebot bestmöglich zu unterstützen. Um im Wettbewerb langfristig bestehen zu können braucht es sowohl Forschung und Entwicklung, als auch abgesicherte Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir wieder eine große Zahl von Projekten mit der Wirtschaft abgewickelt und so einen positiven Beitrag zum heimischen Wirtschaftstandort geleistet. Lesen Sie mehr in unserem Jahresbericht 2016.

Der langfristige und nachhaltige Ausbau der beiden Standorte der Holzforschung Austria schreitet kontinuierlich voran. Neue F&E-Infrastruktur bringt neue Chancen für Forschung sowie Prüfung und trägt zum Kompetenzausbau bei. Diesen Herausforderungen stellte sich die Holzforschung Austria 2015 und eröffnete am Standort Stetten im Oktober mit dem Akustik Center Austria ein zukunftsweisendes Schalllabor mit internationaler Dimension. Einen genauen Überblick über die Wirtschaftsdaten, sowie die einzelnen Forschungsprojekte finden Sie in unserem Jahresbericht 2015

Die Herausforderungen an die Holzforschung Austria sind in den letzten Jahren permanent gewachsen. Neue Wettbewerbssituationen bringen aber auch neue Chancen. Unsere vier Hauptthemenfelder Roh- und Werkstoffe, Bauen mit Holz, Gesundheit und Umwelt, sowie Energetische Verwendung lassen noch viel Platz für zukünftige Projekte und Ideen. Einen Überblick über die Wirtschaftsdaten, sowie die einzelnen Forschungsprojekte finden Sie in unserem Jahresbericht 2014

Insgesamt blickt die Holzforschung Austria auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück, in dem sie ihre Kernkompetenzen durchgehend stärken konnte. Der Strategieprozess 2013 - 2018 wurde Anfang letzten Jahres planmäßig gestartet und brachte schon erste sichtbare Ergebnisse. Einen Überblick über die Aktivitäten in den Bereichen Forschung & Entwicklung - Prüfen/Inspektion/Zertifizierung und unseren Wissenstransfer finden Sie in unserem Jahresbericht 2013.

Die Holzforschung Austria ist eine traditionsbewusste, zugleich aber auch eine innovative Kraft in der Holzbranche. Die in den letzten Jahren ausgebaute Führung als komplementärer Technologie- und Forschungsdienstleister stellt unser Institut auf ein breites Fundament. Der nachhaltige Wachstumskurs der letzten Jahre wurde auch 2012 beibehalten. Einen Überblick über die Wirtschaftsdaten, sowie die einzelnen Forschungsprojekte finden Sie in unserem Jahresbericht 2012.

Die vergangenen Jahre zeichneten sich durch eine kontinuierliche Entwicklung der Holzforschung Austria aus. Auch 2011 konnte diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden und so erneut der Beweis dafür erbracht werden, dass sich ein stetiger Ausbau von Geschäftsfeldern auszahlt – vor allem wenn er nicht allein auf einen kurzfristigen Erfolg abzielt, sondern vielmehr eine langfristige Perspektive im Auge hat. Alle Zahlen und Fakten sowie Informationen zu den einzelnen Forschungsprojekten finden Sie in unserem Jahresbericht 2011.

Im Jahr 2010 wagte die Holzforschung Austria einen großen Schritt: Erstmals seit ihrem Bestehen eröffnete das Institut einen zweiten Standort. Mit der Übersiedelung des Bereichs „Fassaden, Fenster, Türen und Beschläge“ ins neue Prüf- und Forschungszentrum in Stetten bei Korneuburg wurde die operative Basis der HFA erweitert, die auch in Zukunft ein stetiges Wachstum ermöglichen wird. Im Jahresbericht 2010 finden Sie alle Informationen zu den wirtschaftlichen Eckdaten und den aktuellen Forschungsprojekten der Holzforschung Austria.

Nach dem außergewöhnlich erfolgreichen Jahr 2008 konnte die Holzforschung Austria auch 2009 sowohl bei der Anzahl der Aufträge als auch beim Umsatz das Ergebnis des Vorjahres nahezu halten. Vor allem im langjährigen Vergleich zeigt sich ein nachhaltiges Wachstum in allen Bereichen. Diese Entwicklung fußt auf einer konsequenten Entwicklungsstrategie, die auf Kompetenzaufbau und Innovationen setzt. Einen Überblick über das Wirtschaftsjahr und die Forschungsprojekte der Holzforschung Austria finden Sie im Jahresbericht 2009.