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Die Holzforschung Austria ist eine traditionsbewusste, zugleich aber auch eine innovative Kraft in der Holzbranche. Die in den letzten Jahren ausgebaute Führung als komplementärer Technologie- und Forschungsdienstleister stellt unser Institut auf ein breites Fundament. Der nachhaltige Wachstumskurs der letzten Jahre wurde auch 2012 beibehalten. Einen Überblick über die Wirtschaftsdaten, sowie die einzelnen Forschungsprojekte finden Sie in unserem Jahresbericht 2012.
Die vergangenen Jahre zeichneten sich durch eine kontinuierliche Entwicklung der Holzforschung Austria aus. Auch 2011 konnte diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden und so erneut der Beweis dafür erbracht werden, dass sich ein stetiger Ausbau von Geschäftsfeldern auszahlt – vor allem wenn er nicht allein auf einen kurzfristigen Erfolg abzielt, sondern vielmehr eine langfristige Perspektive im Auge hat. Alle Zahlen und Fakten sowie Informationen zu den einzelnen Forschungsprojekten finden Sie in unserem Jahresbericht 2011.
Im Jahr 2010 wagte die Holzforschung Austria einen großen Schritt: Erstmals seit ihrem Bestehen eröffnete das Institut einen zweiten Standort. Mit der Übersiedelung des Bereichs „Fassaden, Fenster, Türen und Beschläge“ ins neue Prüf- und Forschungszentrum in Stetten bei Korneuburg wurde die operative Basis der HFA erweitert, die auch in Zukunft ein stetiges Wachstum ermöglichen wird. Im Jahresbericht 2010 finden Sie alle Informationen zu den wirtschaftlichen Eckdaten und den aktuellen Forschungsprojekten der Holzforschung Austria.
Nach dem außergewöhnlich erfolgreichen Jahr 2008 konnte die Holzforschung Austria auch 2009 sowohl bei der Anzahl der Aufträge als auch beim Umsatz das Ergebnis des Vorjahres nahezu halten. Vor allem im langjährigen Vergleich zeigt sich ein nachhaltiges Wachstum in allen Bereichen. Diese Entwicklung fußt auf einer konsequenten Entwicklungsstrategie, die auf Kompetenzaufbau und Innovationen setzt. Einen Überblick über das Wirtschaftsjahr und die Forschungsprojekte der Holzforschung Austria finden Sie im Jahresbericht 2009.