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Projektdetails

18. Mai 2008

Urbanes Bauen in Holz- und Holzmischbauweise

Vermeidung von Mehrkosten durch genaue Kenntnis der bauphysikalischen Leistungsfähigkeit

Hochflexibler Massivholz-Prüfstand der KLH Massivholz GmbH. Das auf Schienen gelagerte Untergeschoss wurde für Umbauarbeiten ausgefahren

Das Monitoring bauphysikalischer Parameter mit Schwerpunkt Schallschutz an in Holzmischbauweise ausgeführten Massenbauwerken und Arbeiten zur Übertragbarkeit von Laborkennwerten sollen Auskunft geben über die in der Baupraxis zu verwendenden Fehlertoleranzen. Des weiteren wurden Optimierungsmöglichkeiten bei der Konstruktion und der Ausführung aufgezeigt.

Die Ergebnisse wurden in einem Katalog mit geprüften Konstruktionen und einer  Broschüre zusammengefasst. Darüber hinaus wurden die Stoßstellendämm-Maße für verschiedene Anschlüsse in einem Katalog als Erweiterung der ÖN EN 12354 gesammelt, was eine zuverlässige Vorausberechnung ermöglichen soll. Diese Daten sind auch Grundlage für die Erarbeitung eines Berechnungsmodells zur  Ermittlung des Stoßstellendämm-Maßes. Die Ergebnisse dienen Planern und Ausführenden und sollen zudem die Möglichkeiten der Berechnung von Knotenpunkten im Holzmassivbau erweitern.

Beteiligte Unternehmen: Vinzenz Harrer GmbH, Wilfried Becker GmbH, Getzner Werkstoffe GmbH, KLH, Lignatur, Eichler, Intumex, Sohm

Ansprechpersonen:

DI Dr. Martin Teibinger (DW 63),
m.teibinger©holzforschung.at

DI Franz Dolezal (DW 73),
f.dolezal©holzforschung.at